Bernie Sander

Ein neuer Gedanke ist empfindlich.
Ein Gähnen oder ein Lächeln kann ihn umbringen.
Ein Witz kann ihn meucheln.
Ein Stirnrunzeln kann ihn ersticken.
Ein falsches Wort trifft ihn hinterrücks.




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Schnittstelle zum Ideenmanagement

Die PiT-Stop-Methode ist ein wertvoller Ideen-Zubringer für jede Form des Ideen- oder Qualitätsmanagements. Die Besonderheit ist, dass wir das Manko der klassischen Ideenmanagement-Systeme vermeiden. Die sonst geringe Beteiligungsquote erreicht bei uns nahezu 100%. Die Ideen und Probleme der Mitarbeiter holen wir direkt am Arbeitsplatz ab. So wird jeder gefragt.

Schnittstelle zum Lean Management

Sie schaffen mit PiT-Stop die notwendige Transparenz im System und sorgen gleichzeitig für die Einbindung aller Mitarbeiter in die Prozessoptimierung.

Schnittstelle zur Wertstrom-Analyse

Sie finden Leerläufe und erarbeiten passende Lösungen mit PiT-Stop unter direkter Einbindung der betroffenen Mitarbeiter. Das schafft höchste Akzeptanz und sorgt dafür, dass die Maßnahmen zügig in der Praxis umgesetzt werden.

Schnittstelle zu Six Sigma

Bei hohen Stückzahlen ist es wichtig, alle Einflussgrößen der Produktion zu beherrschen. Die Mitarbeiter in der Fertigung liefern mit PiT-Stop wichtige Hinweise, um auch kleinste Fehlerquellen zu entdecken. Die notwendigen Maßnahmen ruhen auf vielen Schultern, wenn die Mitarbeiter auch bei der Lösung mitwirken.

Schnittstelle zur Engpasskonzentrierten Strategie (EKS)

Sie zielt darauf ab, Engpässe zu identifizieren und zu lösen. Dazu ist die EKS auch auf Informationen von der Basis angewiesen. PiT-Stop liefert sie und gibt wertvolle Hinweise, insbesondere auf interne Engpässe.

Schnittstelle zum Qualitätsmanagement

Die Einhaltung von Qualitätsstandards erfordert ständige Kontrolle. PiT-Stop liefert die potenziellen Fehlerquellen schon lange bevor der Fehler passiert.